Sinfonieorchester Gerolstein e. V.
Sinfonieorchester Gerolstein e. V.

Hier finden Sie immer unsere aktuellen Konzerte und Aufführungen. Unsere nächsten Termine sind im kommenden Halbjahr geplant.

Unsere früheren Konzerte:

17. Juni 2018:

 

Glanz des Barock  in der St. Matthias Kirche in Ulmen:

An diesem Sonntag gestaltete das Orchester zusammen mit dem Bläserkreis Gerolstein ein Konzert mit einem abwechslungsreichen Programm barocker Musik. Aufgeführt wurden Werke von Telemann, Vivaldi, Purcell, Fischer, Mouret und Händel.

Mitwirkende: Bläserkreis St. Anna Gerolstein
Sinfonieorchester Gerolstein e. V.
Die musikalische Leitung hatte Wolfgang Merkes

10. Juni 2018:

Glanz des Barock in der Burg Lissingen: Die Remise in der Burg Lissingen war vollbesetzt zum Konzert des Sinfonieorchesters. Bei schönem Wetter bot sich den Zuhörern im Ambiente der Burg ein abwechslungreiches Konzert mit Werken von Telemann, Quantz, Vivaldi und Purcell.

 

 

18. März 2018:

Mit dem Programm "Literatur und Konzert" gastierte das Kammerensemble des Gerolsteiner Sinfonieorchesters am Sonntag 18. März in der Erlöserkirche hier in Gerolstein.  Das Literaturteam der Erlöserkirche zitierte  aus Werken von Rilke, Goethe u.a., dazu musizierten Silke und Torsten Drews, Violine, Wolfgang Merkes, Viola, Christa Dannhauer, Violoncello und Till Habel-Thomé, Fagott. Zur Aufführung gelangten Kompositionen von Franz Danzi und Francois Devienne ".

 

Der Erlös wurde für Literatur- und Hör-CDs für die  erkrankten Kinder in der Villa Kunterbunt in Trier verwendet.

04. November 2017: Premiere des Musicals "Das Gespenst von Canterville" in der Aula des SMG Gerolstein.

05. und 6. November 2017: Aufführung "Das Gespenst von Canterville" in der Aula des SMG Gerolstein.

Gelungene Premiere in der Aula des SMG. Auch 2 weitere Aufführungen sind gut besucht und begeistern die Zuhörer.

 

Die rund 70 Schüler der Musical-AG und 20 Musiker des  Gerolsteiner Sinfonieorchesters begeisterten bei dem Musical "Das Gespenst von Canterville" nach einer Erzählung von Oscar Wilde die zahlreichen Zuschauer in der voll besetzten Aula bei insgesamt 3  Aufführungen.

 

Die Story: Die bisherigen Besitzer des Schloss Canterville sind gezwungen, das Schloss aus wirtschaftlichen Gründen zu verkaufen. Das Gebäude geht an eine amerikanische Diplomatenfamilie. Wie es sich für ein richtiges englisches Schloß gehört, lebt im Schloss natürlich auch ein Gespenst, Sir Simon, der seine Frau vor mehreren Jahrhunderten ermorderte und seit dieser Bluttat im Schloss lebt und spukt. Der Blutfleck am Kamin ist das bleibende Mal seiner Tat und jedes Mal, wenn jemand versucht, den Fleck zu beseitigen, geschieht ein Unglück, Sir Simon spukt auf Schloss Canterville und verängstigt die Bewohner. Sir Simon erneuert während seines Spuks  immer den entfernten Blutfleck. Mangels Farben kann es sein, dass der Blutfleck auch mal andere Farben statt rot annimmt. Die aufgeklärten Amerikaner zweifeln natürlich an der Existenz eines überirdischen Wesens und denken eher an nächtliche Ruhestörungen und groben Unfug, wenn Sir Simon im Schloss randaliert und den beseitigten Blutfleck zu nächtlicher Stunde erneuert. Die Mutter versucht, Sir Simon zur Ordnung zu rufen und der Vater droht sogar rechtliche Schritte gegen das Gespenst an. Die Kinder aber haben Ihren Spaß mit dem Gespenst, bewerfen es mit Kissen und wollen ihm sogar eine Rolle bei einem amerikanischen Fernsehsender in einer Talkshow vermitteln.
Sir Simon verzweifelt und hofft auf Hilfe der Mitglieder des Gespensterkongress. Die Gespenster beschliessen, sich in einem Protestmarsch zu formieren und gehen zum Schloss Canterville, um ihrem Gespensterkollegen zu helfen und die Rechte der Gespenster einzufordern. Letztlich wendet sich die Geschichte zum Guten und Mensch und Gespenster schliessen Frieden. 

 

25.06.2017: Sommerkonzert - Musik der Wiener Klassik

Auf dem Programm standen unter anderem das Klavierkonzert in A-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart in A-dur KV 440 sowie die Sinfonie Nr. 9 von Joseph Haydn.

 

Ausführende:

Yadviga Grom (Klavier)

Sinfonieorchester Gerolstein e. V.

Wolfgang Merkes (Leitung)

 

Yadviga Grom wurde 1993 in Minsk geboren Seit ihrem 5. Lebensjahr spielt sie Klavier. Anfangs wurde sie von ihrer Mutter unterrichtet. Kurz darauf wurde sie in das Gymnasium für musikalisch hochbegabte Kinder bei der staatlichen Akademie Weissrußlands aufgenommen. Sie wurde bei vielen Wettbewerben für junge Pianisten ausgezeichnet. Ihr erstes Orchesterdebüt gab sie im Alter von 14 Jahren. Im Oktober 2007 zog Yadviga Grom mit ihren Eltern nach Ulm, wo sie das Humboldt-Gymnasium im Jahr 2012 erfolgreich mit dem Abitur abschloss.2009 gewann sie beim Nürnberger Klavierwettbewerb den 2. Preis (ein erster wurde nicht vergeben), sowie den 1. Landespreis (Bayern) bei "Jugend musiziert“ in der Wertung Violoncello und Klavier . Im Jahr 2011 erhielt Yadviga Grom neben dem 1. Bundespreis mit der Höchstpunktzahl bei "Jugend musiziert " auch den Förderpreis der Stadt Ulm in der Sparte Musik. Bis zum Schulabschluss war sie Jungstudentin an der Musikhochschule in Würzburg . Nachdem Abitur setzte sie ihre musikalische Ausbildung an der Musikhochschule Würzburg fort. Wichtige musikalische Impulse erhielt Yadviga von Andras Hamary , Cecile Ousset, Markus Bellheim, Jerome Rose, Janina Fialkowska,Henri Sigfridsson, Alexander Schimpf, Grigory Gruzman. Im Jahr 2014 gewann sie den DAAD Wettbewerb in Würzburg. Derzeit studiert Yadviga in der Klasse von Prof. Bernd Glemser.

28.05.2017: Flötenkonzert des BWA - Bedfordshire Woodwind Academy

Das Bedfordshire Woodwind Academy (BWA) Flute Ensemble ist ein Englisches Ensemble von fast 20 erwachsen Flötenspielern ab 3. bis höchste Klassenstufe. Sie spielen ein umfangreiches Repertoire der Flötenmusik in einer Besatzung von Piccolo Flöte bis Bass- und Kontra-Bass Flöte. Die Zuhörer hörten an diesem Sonntag ein abwechslungsreiches und sicher nicht alltägliches Konzert mit Werken von Bach, Händel, Fürstenau, Mendelsohn, Gershwin und vielen anderen bot sich den Zuhörern ein abwechslungsreiches Programm mit Flötenmusik aus vier Jahrhunderten, gestaltet durch das BWA sowie einigen Mitgliedern des Sinfonieorchesters.

Weitere Informationen zum Ensemble: www.bedfordshirewoodwind.co.uk

 

09.12.2016: Adventskonzert der VHS Gerolstein in der Erlöserkirche

Am Freitag, 09.12.2016  spielte das Kammerensemble das traditionelle Adventskonzert der VHS Gerolstein in der Erlöserkirche Gerolstein.

Ausführende waren: Gonny Pol (Flöte), Silke Dunkel und  Torsten Drews (Violine), Christa Dannhauer (Cello), Till Habel-Thomé (Blockflöte und Fagott), Wolfgang Merkes (Cembalo)
 

20.11.2016: Musik aus Barock und Romantik - Konzert in der Pfarrkirche St. Anna Gerolstein

Am Sonntag, 20.11.2016 gestalteten die Kirchenchöre Gerolstein - Pelm, das Sinfonieorchester  Gerolstein und Dekanatskantor Hubert Blaum (Orgel) ein Konzert in der St. Anna-Kirche Gerolstein. Die musikalische Leitung hatte Dekanatskantor Wolfgang Merkes. Ausführende waren:

  • Gonny Pol, Querflöte
  • Sabine Berres, Querflöte
  • Christa Dannhauer, Violoncello
  • Klaus Burgund, Gitarre
  • Dekanatskantor Hubert Blaum, Orgel
  • Kirchenchöre Gerolstein / Pelm
  • Sinfonieorchester Gerolstein e.V.
  • Wolfgang Merkes (Leitung und Cembalo)

 

10.07.2016: Konzert des Kammerensembles in St. Leodegar in Niederehe:
Unter dem Titel Orgelglück - Musik mit Stimmungen spielte das kleine Ensmble des Orchesters Werke von Georg Philipp Telemann, Johann Friedrich Fasch und Antonio Vivaldi. Das Besondere an diesem Konzert war die Stimmung der Orgel in der Klosterkirche auf 421 Hz, so mussten auch die Streicher und die Blockflöte ihre Stimmung anpassen. Während dies bei den Streichinstrumenten ohne größeren Aufwand möglich ist, wurde für dieses Konzert eigens eine Blockflöte in dieser Stimmung gebaut, die an diesem Sonntag auch ertmalig in einem Konzert zum Einsatz kam. Die Ausführenden waren Dekanatskantor Wolfgang Merkes (Leitung und Orgel), der Flötist Till Habel-Thomé sowie Torsten Drews und Silke Dunkel an den Violinen und Christa Dannhauer am Violoncello. Nach dem Konzert lud der Veranstalter noch zu einem kleinen Umtrunk vor der Kirche ein.

 

08.07.2016 Barockes Orchesterkonzert in Pfarrkirche St. Anna Gerolstein
Gerolstein. Das Sinfonieorchesters Gerolstein hatte alle Freunde barocker Musik zu einem Konzert in die Pfarrkirche St. Anna Gerolstein eingeladen. Den Zuhörern bot sich ein buntes abwechslungsreiches Programm mit barocker Musik und die Gelegenheit, die verschiedenen Facetten der Musik dieser Zeit in Werken für kleinere Besetzungen und Orchestermusik ken-nenzulernen.
Am Beginn stand die „Sinfonia in D“ von Christoph Graupner, einem Zeitgenossen von Jo-hann Sebastian Bach, ein Orchesterwerk des späten Barocks. Auffallend war in diesem aus 3 Sätzen bestehenden Werk, das hier auch Hörner eingesetzt wurden, was zu in dieser Zeit eher unüblich war. Weiter ging es mit einer Triosonate in G-Dur für 2 Flöten und Basso continuo von Johann Joachim Quantz, bei dem sich die Solistinnen Gonny Pol und Sabine Berres im munteren Wechselspiel der beiden Flöten hervortaten. Das nächste Stück, das wieder in voller Konzertbesetzung gegeben wurde, war die „Dritte Suite aus der Wassermusik“ von Georg Friedrich Händel (HWV 350). Die Wassermusik kann man durchaus als „Unterhaltungsmusik der barocken Zeit“ charakterisieren. Die Suiten wurden anlässlich einer Lustfahrt des engli-schen Königs Georg I. am 17. Juli 1717 auf der Themse uraufgeführt. Im Anschluss hörten die Zuhörer die Sonata in d-moll des italienischen Komponisten Francesco Mancini für Alt-blockflöte, 2 Violinen und Basso continuo. Die Flöte spielte Till Habel-Thomé, die Violinen Silke Dunkel und Torsten Drews. Christa Dannhauer am Cello und Wolfgang Merkes am Cembalo begleiteten die Solisten mit einem sicheren Basso continuo. Es folgte die Symphonie I in B-Dur von William Boyce, einem besonders in England hochgeschätzten Komponisten des Barock. Interessant ist in dieser Sinfonie, dass sich hier bereits Merkmale späterer klassischer Werke in Aufbau erkennen lassen. Nach der Sarabande in G-Dur aus den französi-schen Suiten von Johann Sebastian Bach, gespielt von Wolfgang Merkes am Cembalo folgte zu Abschluss die Sinfonia in D von Friedrich dem Großen.
Am Ende spendeten die Zuhörer einen lang anhaltenden und stehend dargebotenen Applaus für eine tolle Konzertvorstellung. Mit einem Hinweis auf das nächste Konzert des Sinfonieorchesters Gerolstein am 20. November 2016 in der Pfarrkirche St. Anna Gerolstein und einer Zugabe The Hamiltonian (Lady Amelia Murray’s Choice) endete ein kurzweiliges barockes Konzert.

 

12.06.2016 Orchesterkonzert in Pfarrkirche St. Matthias in Ulmen

Zu einem Konzert des Sinfonieorchesters Gerolstein hatte der Förderverein Pfarrkirche Sankt Matthias alle Freunde konzertanter Musik in das Ulmener Gotteshaus eingeladen. Und dieses Orchester unter der Leitung von Wolfgang Merkes hat diese Einladung gerne angenommen und bot ein Konzert mit Musik hauptsächlich aus dem Barock an.
Zunächst begrüßte Diakon Wilfried Puth im Auftrag des Ulmener Seelsorgeteams alle Gäste dieses Konzertes. Besonders hieß er die Musikerinnen und Musiker des Gerolsteiner Orchesters und ganz besonders deren Dirigenten Wolfgang Merkes willkommen. Er wies darauf hin, dass nicht lange Reden, sondern gute Musik den Mittelpunkt des späten Nachmittags bilden sollten, so dass nach der kurzen Begrüßung sich den Zuhörern rund 90-minütiger musikalischer Hochgenuss boten.
Am Beginn stand die „Sinfonia in D“ von Christoph Graupner, ein Orchesterwerk des späten Barocks. Weiter ging es mit einer Trisonate in G-Dur für 2 Flöten und Basso continuo von Johann Joachim Quantz, bei dem sich vor allem die Solistinnen hervortaten. Das nächste Stück, dass wieder in voller Konzertbesetzung gegeben wurde, war die „Dritte Suite aus der Wassermusik“ von Georg Friedrich Händel (HWV 350), die man durchaus als „Unterhaltungsmusik der barocken Zeit“ charakterisieren könnte. Weiter ging es mit der Symphonie I in B-Dur von William Boyce, einem besonders in England hochgeschätzten Komponisten. Danach kam die „Ankunft der Königin von Saba“, ein einsätziges Orchesterstück aus dem Oratorium „Solomon“ von Georg Friedrich Händel, zur Aufführung, gefolgt vom Concertino C-Dur für Viola, Cembalo und Violoncello von Johann Baptist Vanhal. Mit der „Sinfonia in D“ von Friedrich dem Großen und einer vehement geforderten und kurzen Zugabe fand das Konzert einen schwungvoll-fröhlichen Ausklang wieder in voller Besetzung des Orchesters
So war es kein Wunder, dass es am Ende lang anhaltenden und stehend dargebotenen Applaus für eine tolle Konzertvorstellung gab. Bleibt noch zu erwähnen, dass sich Gonny Pol und Sabine Merkes mit ihren Querflöten, Dietlind Hubich mit der Viola, Christa Dannhauser am Violincello und Dirigent Wolfgang Merkes am Cembalo als Solistinnen und Solist besonders hervortaten. Und gut war auch, dass bei einer Türkollekte (der Eintritt zu diesem Konzert war frei) eine schöne Summe Geldes zusammen kam, die zum einen die Kosten des Sinfonieorchesters im Zusammenhang mit dem Konzert deckte und zum anderen der notwendigen Innenrenovierung der Ulmener Pfarrkirche zugute kommen wird. (Wilfried Puth)

08.05.2016 Barock trifft Barock in  in Lutzerath-Driesch

Sinfonieorchester Gerolstein gab ein tolles Konzert in der Driescher Wallfahrtskirche

 

DRIESCH. „Hier trifft heute Barock auf Barock!“ So kündigte der stellvertretende Vorsitzende des Kirchengemeinderates der Pfarrei Lutzerath, Heinz Trippen, das Sinfonieorchester Gerolstein an, das in der Wallfahrtskirche „Mater Dolorosa“ in der Lutzerather Filiale Driesch ein tolles Konzert gab. Denn das Orchester hatte sich vor dem barocken Hochaltar in dem Driescher Gotteshaus positioniert und das Konzert bot ausschließlich Musik aus der Zeit des Barock an.
Da aufgrund eines Wunsches des Dirigenten Wolfgang Merkes (er wirkte auch am Cembalo aktiv mit) und der von ihm geführten Musikerinnen und Musiker bei diesem Konzert „die Musik und nicht lange Reden im Mittelpunkt stehen sollten, hielt sich Heinz Trippen bei seiner Begrüßung auch sehr knapp. Was aber danach an musikalischem Hochgenuss an barocker Musik folgte, war schon eine Klasse für sich.
Am Beginn stand die „Sinfonia in D“ von Christoph Graupner, ein Orchesterwerk des späten Barocks. Weiter ging es mit der „Sonate in B-Dur für Blockflöte, zwei Violinen und Basso continuo“ von Johann Friedrich Fasch, bei dem sich auch Solisten/innen des zum Gerolsteiner Sinfonieorchester gehörenden Kammerensemble eindrucksvoll hervortaten. Das nächste Stück, dass wieder in voller Konzertbesetzung gegeben wurde, war die „Dritte Suite aus der Wassermusik“ von Georg Friedrich Händel (HWV 350), die man durchaus als „Unterhal-tungsmusik der barocken Zeit“ charakterisieren könnte. Weiter ging es mit dem „Quartett d-Moll für Flöte, zwei Violinen und Basso continuo aus dem 2. Teil der Tafelmusik“ von Georg Philipp Telemann, der zur gleichen Zeit, wie die anderen genannten Komponisten lebte und wirkte und zu jener Zeit zu den absoluten „Top-Stars“ gehörte. Mit der „Sinfonia in D“ von Friedrich dem Großen, fand das Konzert einen schwungvoll-fröhlichen Ausklang wieder in voller Besetzung des Orchesters.
So war es kein Wunder, dass es am Ende lang anhaltenden und stehend dargebotenen Applaus für eine tolle Konzertvorstellung gab. Es waren nach dem Konzert allenthalben Stimmen aus dem sehr zahlreich gekommenen Publikum zu hören, wie etwa „Das war ein tolles Erlebnis für uns alle und ein Konzert, das mich beeindruckt und begeistert hat“ oder „ein schöner Kunstgenuss aus barocker, konzertanter Musik, den es heute hier zu erleben gab – und das auch noch ohne jegliches Eintrittsgeld. Einfach klasse!“
Nach dem Ende des Konzertes gab es aber dann noch eine schöne Überraschung von Heinz Trippen, denn er überreichte allen Musikerinnen und Musiker eine blühende Rose. Und dies tat er auch bei allen im Publikum anwesenden Müttern – den Musikanten zum Dank für eine tolles Konzerterlebnis und den Müttern als kleinen Gruß der Pfarrei Lutzerath zum Muttertag. Eine schöne Geste, die einen tollen Nachmittag eindrucksvoll abrundete. (Wilfried Puth)

 

20.03.2016, 17.00 Uhr Gerolstein, Erlöserkirche (Kammerensemble) 

Ungefähr 200 Zuhörer kamen zum Konzert des Kammerensembles in die Erlöserkirche. In diesem Jahr stehen Konzerte des Kammerensembles unter dem Titel „Spiel mit Stimmungen“.Im Konzert in der Erlöserkirche konnten die Zuhörer und Freunde alter Musik Werke von Georg Philipp Telemann, Johann Friedrich Fasch und Antonio Vivaldi in diesem Konzert hören.
Dieses Konzert bildete den Auftakt einer ganzen Serie barocker Kammerkonzerte. Im Sommer 2016 wird das seit 2013 bestehende Ensemble im Rahmen vom „Kultursommer Rheinland Pfalz“ in der Klosterkirche Niederehe auftreten, dort sogar mit einer speziellen Instrumentenkombination, sowie zum Jahresende das Adventskonzert der Gerolsteiner Volkshochschule gestalten. Die Konzerte werden in barocken Kammertonstimmungen aufgeführt und versprechen auch von daher ein besonderes musikalisches Erlebnis. Die Ausführenden waren Dekanatskantor Wolfgang Merkes, umgeben von einer Gruppe professioneller Akteure aus unserer Region. Neben dem Gerolsteiner Flötisten Till Habel-Thomé waren Torsten Drews und Silke Dunkel an den Violinen und Christa Dannhauer am Violoncello zu hören. Die Musiker stellten die eingegangenen Spenden für die Arbeit der Villa Kunterbunt in Trier zur Verfügung.

 

29.11.2015 Adventskonzert - musikalische Feierstunde zum Advent in der Pfarrkirche St. Anna Gerolstein.
Zum Beginn des Advents gestalteten die Kirchenchöre aus Pelm und Gerolstein, der Bläserkreis St. Anna Gerolstein sowie das Orchester und das Kammerensemble des Sinfonieorchester Gerolstein e. V. ein Adventskonzert in der gut besetzten Pfarrkirche St. Anna Gerolstein. Aufgeführt wurden Werke von Bach, Händel, Telemann und anderen. Die musikalische Leitung hatte Dekanatskantor Wolfgang Merkes. Den Zuhörern bot sich ein buntes abwechslungsreiches Programm adventlicher Musik und die Gelegenheit, die vorweihnachtliche Zeit des Advent mit Chormusik, Bläsersätzen und orchestraler Musik zu beginnen.

 

05.07.2015 Sommerkonzert in der St. Anna-Kirche Gerolstein
Ca. 120 Zuhörer waren der  Einladung zu dem Konzert der Orchester „Cercle Symphonique Diekirch“ und Sinfonieorchester Gerolstein gefolgt, die die Stücke des Programms gemeinsam zu Gehör brachten - Musik aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, aus der Übergangszeit vom Barock zur Klassik.
Als erstes erklingt die 3. Symphonie von Joseph Haydn, entstanden um 1759/60, ein Werk, das durch meisterhafte Gestaltung auffällt. Beispielsweise enthält es viele polyphone Elemente. Schon im ersten Satz kommt das Hauptthema nicht nur in der 1. Stimme, sondern auch in der 2. Stimme, und gegen Schluss sogar in der Bassstimme vor. Der 3. Satz (Menuet) ist als konsequenter Kanon gearbeitet, der 4. Satz gar als Fuge. Aber es ist keine Barockkopie – Haydn bleibt seinem Stil treu und findet bei aller meisterhaften Polyphonie seine eigene Lösung. Der 2. Satz in g-Moll, nur für Streicher, fällt auf durch seine Einheitlichkeit, die aber nie eintönig wird, es ist ein Musterbeispiel für Haydns Ökonomie. Es ist keine Note zu viel und keine zu wenig. Es ist eine durchgehaltene Stimmung und dennoch formal klar angedeutete Sonatenhauptsatzform mit 1. Thema, 2. Thema, Schlussgruppe, mit Exposition, Durchführung und Reprise…

 

Das zweite Werk hat eine außergewöhnliche Besetzung: ein Concerto für vier Violinen von G. Ph. Telemann aus der Zeit um 1740/50. Es kommen keine Bratschen, keine Bässe, keine Bläser, auch kein stützender Basso continuo in Form von Orgel oder Cembalo vor. Nur vier Geigenstimmen. Und Telemann macht interessante Musik damit - vier sehr unterschiedliche Sätze sorgen dafür, dass es trotz der „Nur-Geigen“-Besetzung sehr abwechslungsreich wird.
Das Konzert für Altblockflöte, Violine und Orchester von J. G. Graun entstand wohl um 1760 (aus dieser Zeit stammen zumindest die im Manuskript erhaltenen Stimmen). Wenn man dieses Werk mit der Haydn-Symphonie vergleicht, die in etwa aus der gleichen Zeit stammt, kann man sich vorstellen, wie vielgestaltig das musikalische Leben damals gewesen sein muss.

   

Haydn hört sich für unsere Ohren schon sehr klassisch an, Graun eher noch nach Spätbarock. (Aber es passt. Wenn man bedenkt, dass im Jahr 1759 Händel starb und Schiller geboren wurde…) Zwei schnelle Sätze in C-Dur, in denen die Solisten miteinander wetteifern, umrahmen einen getragen ernsten Mittelsatz in c-Moll.
Den Abschluss des Programms bildet das Konzert für Orgel und Orchester von Joseph Haydn aus dem Jahr 1756, auch das ein für unsere Ohren sehr klassisch klingendes Werk.

 

28. Juni 2015 Sommerkonzert in der Vieille Église St. Laurent,

in L-9211 Diekirch.
Am letzten Sonntag im Juni spielten die beiden Orchester Cercle Symphonique Diekirch und Sinfonieorchester Gerolstein in einem Sommerkonzert Werke von Haydn, Telemann und Graun in der alten Kirche in Diekirch. Viele Zuhörer waren der Einladung gefolgt und genossen ein abwechslungsreiches Musikprogramm. Die musikalische Leitung hatten Joachim Kruithof und Wolfgang Merkes, die Solisten waren Joachim Kruithof (Violine) Till Habel-Thomé (Alt-Blockflöte) und Wolfgang Merkes (Cembalo und Klavier)

 

15. Januar 2015: Kammermusik des Barock - Konzert in der Erlöserkirche Gerolstein: Ungefähr 150 Zuhörer waren der Einladung einger Musiker unseres Orchesters gefolgt. In einem Konzert in der Erlöserkirche wurden Werke von Telemann, Purcell, Pepusch und Rameau für Blockflöte, Violine und basso continue aufgeführt. Ausführende waren Till Habel-Thomé (Blockflöte), Silke Dunkel (Violine), Christa Dannhauer (Violincello) und Wolfgang Merkes (Cembalo).

 

24. Dezember 2014: Weihnachtsmusik und Christmette in der Pfarrkirche St. Anna Gerolstein.

Auch in diesem Jahr wurde die Weihnachtsmusik sowie die Christmette vom Vokalensemble St. Anna Gerolstein, dem Bläserkreis, der Schola und von Mitgliedern des Sinfonieorchesters Gerolstein unter der Leitung von Dekanatskantor Wolfgang Merkes mitgestaltet. Gespielt wurden u,a, die folgenden Werke.

Dietrich Buxtehude: In Dulci Jubilo
Vincent Lübeck: Weihnachtskantate Willkommen süßer Bräutigam
J.J. Mouret: Minuet aus "Fanfares"
Wolfgang Merkes: Halleluja an Weihnachten
J.J. Mouret: "Fanfares"
Wolfgang Merkes: Liedsätze zu Weihnachten

 

30. November 2014: Adventskonzert zum Abschluss des 200-jährigen Jubiläums der Pfarrkirche St. Anna Gerolstein: (aus dem Trierischen Volksfreund, Ausgabe 02.12.2014)

Bach und Händel zum ersten Advent

(Gerolstein) Mit einem Adventskonzert sind die Jubiläumsfeiern zum 200-jährigen Bestehen der Gerolsteiner St.-Anna-Kirche zu Ende gegangen. Rund 250 Besucher verfolgten das anspruchsvolle Programm am ersten Adventssonntag.

 

Gerolstein. "Viel besser, als diese Sülzmusik auf dem Weihnachtsmarkt"… "Klasse, dafür, dass es keine Profis sind"…

"Das war so richtig schön und eine tolle Einstimmung auf den Advent": So lauten einige Kommentare von Besuchern, die sich das Adventskonzert in der St.-Anna-Kirche angeschaut haben.


Konzert gut besucht
"Die Konzerte in diesem Jahr waren ein wichtiger Punkt, um Akzente zu setzen, die Musik, Kultur und auch Kirchengeschichte spüren lassen", erklärt Pfarrer Ralf Pius Krämer. "Kirche lebt auch davon, wer sich engagiert und da ist bei den Konzerten auch eine Vielfalt von Engagement zu sehen", sagt der Pfarrer. Die Kirchenchöre von Gerolstein und Pelm, der Bläserkreis Gerolstein und das Sinfonieorchester Gerolstein haben unter Leitung von Regionalkantor Wolfgang Merkes an der Orgel Werke von Bach, Händel oder Haydn präsentiert. "Ob das die Bläser sind, die Streicher oder die Kirchenchöre, die Leute sind gerne dabei", freut sich Wolfgang Merkes. Gleichzeitig hofft er, dass wieder mehr Menschen sich in Chören oder Musikvereinen engagieren: "Das ist heutzutage schwierig, weil niemand sich mehr festlegen will. Man will mal punktuell kommen, aber nicht auf Dauer." Erfreut zeigt sich Pfarrer Krämer über die rund 250 Besucher: "Das ist eine sehr spannende Sache, man sieht ein ganz buntes Publikum von Erwachsenen bis Jugendlichen." Wolfgang Merkes zieht die Zuhörer nicht nur mit seinem Orgelspiel in den Bann. Auch mit seinen, speziell für Bläser bearbeiteten, bekannten Adventsliedern, wie "Es kommt ein Schiff geladen" oder "Macht hoch die Tür". Für die Leistung der Sänger und Instrumentalisten bedankte sich das Publikum mit lang anhaltendem Applaus.

 

28. September 2014: Kammermusik und Konzerte des Barock:

Einige Musiker des Orchesters führten in einem Konzert im Kloster der Salisaner Don Boscos in Jünkerath Werke von Scarlatti, Veracini, Mancini, Albinoni, Florenza undTelemann auf. Nach einer Einführung hörten die Zuhörer ein abwechslungreiches Programm mit Musik des Barock. Die ca. 60 Zuhörer bedankten sich mit einem lang anhaltendem Applaus und ließen die Musiker erst nach einer weiteren Zugabe gehen.

 

30.März 2014: Kammermusik und Konzerte des Barock:
Einige Musiker des Sinfonieorchester Gerolstein e.V. führte in diesem Konzert Werke von Scarlatti, Veracini, Mancini, Albinoni, Florenza undTelemann auf. Der Einladung zum Konzert waren ca. 120 Zuhörer in die St. Anna Kirche Gerolstein gefolgt. Die Zuhörer bedankten sich mit einem lang anhaltendem Applaus und ließen die Musiker erst nach einer weiteren Zugabe gehen. Der Erlös aus diesem Konzert diente der Renovierung der Pfarrkirche.

 

24.Dezember 2013: Mitgestaltung der Christmette in St. Anna Gerolstein:

Auch in diesem Jahr gestalten Mitglieder des Sinfonieorchesters, des Bläserkreis und das Vokalensemble die Christmette in der neu renovierten Pfarrkirche St. Anna Gerolstein. Neben der Begleitung der Liedsätze wurden unter anderem Werke von Telemann und Händeln aufgeführt.

 

07. Juli 2013 17:00 Uhr Konzert anläßlich des 100-jährigen Jubiläums der Erlöserkirche in Gerolstein

Anläßlich des 100-jährigen Jubiläums der Erlöserkirche in Gerolstein spielte das Sinfonieorchester Gerolstein e. V. am 07. Juli 2013 dort ein Sommerkonzert. Aufgeführt werden "Die Ankunft der Königin von Saba" von Georg Friedrich Händel, das Concerto in a-moll für Altblockflöte, 2 Violinen und Cembalo von Antonio Vivaldi, das Concerto in C-Dur für Altblockflöte, Violine und Orchester von Johann Gottlieb Graun, die Sonata Nr. 8 in Es-Dur für 2 Violinen und Basso continuo von William Boyce sowie die Symphonie Nr. 10 in D-Dur von Joseph Haydn. Solisten waren Silke Dunkel (Violine), Torsten Drews (Violine) und Till Habel-Thomé (Blockflöte, Fagott. Ungefähr 150 Zuhörer waren der Einladung der Evangelischen Gemeinde und des Sinfonieorchesters gefolgt und lauschten der Musik. Erst nach einer Zugabe "The Hamiltonians" endete das Konzert. Die im Konzert eingegangenen Spenden wurden dem Verein Waisenkinder in Kambotscha e.V. zur Verfügung gestellt.

 

16. 06.2013 und 23. Juni 2013 Tag der Musik in Waldkönigen und Hillesheim- Sommerkonzert des Sinfonieorchester Gerolstein

Im Juni wurde mit zahlreichen Veranstaltungen bundesweit der Tag der Musik unter dem Motto "Kulturelle Vielfalt live" gefeiert. Alle Musizierenden waren aufgerufen, sich mit eigenen Aktionen und Veranstaltungen an dem vielfältigen Programm zu beteiligen. Der Tag der Musik ist eine Initiative des gesamten deutschen Musiklebens unter dem Dach des Deutschen Musikrates. Als Schaufenster der beispiellosen kulturellen Vielfalt in Deutschland soll die Aktion neue Impulse setzen, die das Bewusstsein für den Wert der Kreativität stärken und damit jedem Bürger, gleich welcher sozialen oder ethnischen Herkunft, den Zugang zur Welt der Musik ermöglichen. Der Tag der Musik sendet ein wichtiges Signal an die Politik: Die enorme Kulturelle Vielfalt in Deutschland bedarf des Schutzes und der Förderung – nicht als luxusorientierte Freizeitgestaltung, sondern als Grundlage einer erfolgreichen Gesellschaftspolitik. Der Tag der Musik steht dafür, dass jeder Tag in unserem Land ein Tag der Musik sein möge.

Auch das Sinfonieorchester Gerolstein beteiligt sich an diesem Tag der Musik mit mehreren Konzerten. Das erste Konzert dieser Reihe fand am Sonntag in Waldkönigen statt, in der darauf folgenden Woche wurde das Konzert in Hillesheim wiederholt.  Aufgeführt wurden "Die Ankunft der Königin von Saba" von Gerorg Friedrich Händel, das Concerto in a-moll für Altblockflöte, 2 Violinen und Cembalo von Antonio Vivaldi, das Concerto in C-Dur für Altblockfötein, Violine und Orchester von Johann Gottlieb Graun, die Sonata Nr. 8 in Es-Dur für 2 Violinen und Basso continuo von William Boyce sowie die Symphonie Nr. 10 in D-Dur von Joseph Haydn. Solisten waren Silke Dunkel (Violine), Dr. Torsten Drews (Violine), Till Habel-Thomé (Blöckföte/Fagott) sowie Dekanatskantor Wolfgang Merkes (Cembalo), der auch die musikalische Leitung hatte.

 

24.12.2012: Mitgestaltung der Christmette in der St. Anna Kirche Gerolstein

Auch in diesem Jahr gestaltete das Sinfonieorchester Gerolstein zusammen mit dem Bläserkreis St. Anna Gerolstein und das Vokalensemble die Chritsmette. Neben der Begleitung der gesungenen Lieder wurden u. a. 2 Sätze aus der Wassermusik von Händel, der 1. Satz aus dem Concerto C-Dur von Grau sowie der Choral "Wachet auf" von J. S. Bach zu Gehör gebracht.

 

21.10.2012: Jubiläums- und Herbstkonzert "125 Jahre Männergesangverein Gerolstein 1887 e. V.

Zum 125-jährigen Vereinsbestehen gab der Männergesangverein Gerolstein in diesem Jahr ein gemeinsames Herbst- und Jubiläumskonzert. Die mitwirkenden Vereine waren die Stimmbänd Gerolstein unter der Leitung von Christof Mann, der Werkschor Gerolsteiner Brunnen und der Männergesangverein Gerolstein 1887 e.V. unter der Leitung von Alois Reif sowie das Sinfonieorchester Gerolstein e.V. unter der Leitung von Wolfgang Merkes.

 

01. Juli 2012: Sinfonia - Konzert

Am ersten Sonntag im Juli gab das Sinfonieorchester Gerolstein e. V. in der St. Anna Kirche Gerolstein ein Konzert mit Sinfonien von William Boyce, Joseph Haydn und Johann Christian Bach. Zwischen den Sinfonien erklangen 2 Klaviersonaten von Wolfgang Amadeus Mozart in einer Bearbeitung für Orgel.

 

24.Dezember 2012: Mitgestaltung der Christmette in St. Anna Gerolstein:

In diesem Jahr gestalten Mitglieder des Orchesters die Christmette in der Pfarrei St. Anna Gerolstein. Neben der Begleitung der Liedsätze werden unter anderem Teile aus der Feuerwerksmusik aufgeführt.

 

27. November 2011: Adventskonzert in Gerolstein 

Am ersten Adventssonntag gestalten das Birgit Gibson (Sopran), Theo Eiden (Tenor), Robert Leonards (Bass), die Schola der Pfarrkirche St. Anna, Vokalensemble Gerolstein, das Sinfonieorchester Gerolstein sowie Stephan Merkes Orgel und Wolfgang Merkes (musikalische Leitung) das Adventskonzert in Gerolstein vor ca. 150 Zuhörern. Aufgeführt wurden Werke von Bach, Graupner, Rutter und anderen Komponisten.

 

24. September 2011: Dekanatssingen in Birresborn unter Mitwirkung des Sinfonieorchester Gerolstein
Ungefähr 150 Zuhörer waren nach Birresborn gekommen um den ca. 100 Mitwirkenden aus den Kirchenchören des Dekanats Gerolstein und den Musikern des Sinfonieorchesters zuzuhören. Folgende Werke standen auf dem Programm:

J. S. Bach: Herr Jesu, Gnadensonne
Clausmann, Aloys: Laudate Dominum
J. S. Bach: Wohl mir, dass ich Jesum habe
M. Bevan: Es ist Weite in Gottes Gnade
J. S. Bach: Nun danket alle Gott
Boellmann, Leon: Priére à Notro Dame aus der Suite Gothique

19. Juni 2011: Abschlußkonzert anläßlich der Eifel Kreativ - Tage in Manderscheid
Viele Künster waren der Einladung von Verein KiM e. V. ins Kurhaus Manderscheid gefolgt und präsentierten ihre Werke in einer interessanten abwechslungsreichen Ausstellung. Die Besucher konnten die Werke der Künstler betrachten, aber auch sehen, wie neue Werke geschaffen wurden. Am Sonntagabend spielte unser Orchester zum Abschluß der Veranstaltung Werke von W. Boyce, C. Abel und G. F. Händel.

03. April 2011: Konzert im Treppenhaus - Sinfoniekonzert im St.-Vinzenz-Haus in Körperich
Am ersten Aprilsonntag gastiert das Sinfonieorchester Gerolstein e. V. auf Einladung des Förderverein des St. Vinzenz-Altenheim in Körperich im Treppenhaus des Altenheims. Der besondere Ort wurde gewählt, um allen Bewohnern des St. Vinzenz-Haus die Gelegenheit zu geben, dem Konzert beizuwohnen und der Musik zuhören zu können. Aber auch viele Besucher des gleichzeitig statt findenden Missionsbasar nutzten die Gelegenheit zum Konzertbesuch. Mit Werken von W. Boyce, C. F. Abel und Händel brachte das Orchester Werke verschiedener Komponisten des 18. Jhd zu Gehör. Herr Fromme bedankte sich nach dem Konzert im Namen aller Zuhörer für das Konzert.

20. März 2011: Orchesterkonzert in der St. Anna Kirche Gerolstein
Der englische Komponist William Boyce (1711-1779) hätte im Februar dieses Jahres seinen 300. Geburtstag begangen. Sein musikalisches Schaffen als Organist und Komponist unter anderem an der Royal Chapel in London wurde geprägt durch viele geistliche und weltliche Lieder und Kantaten, aber auch durch Bühnenwerke und Klaviermusik. Im Bereich der Instrumentalmusik komponierte er zahlreiche Triosonaten, Ouvertüren und Concerti grossi und 8 Sinfonien. Das Sinfonieorchester spielte unter der Leitung von Wolfgang Merkes an diesem Sonntag anläßlich des Konzerts in der St. Anna Kirche unter anderem die Sinfonien Nr. 1 und 4 von William Boyce.
Im weiteren Programm konnten die fast 200 Zuhörer die Orgelkonzerte B-Dur op. 4 Nr. 6 und F-Dur op. 4 Nr. 5 von Georg Friedrich Händel sowie die Sinfonie op. 1 Nr. 2 in C-Dur von C. Fr. Abel vorgesehen. Diese beiden Komponisten waren Zeitgenossen von William Boyce. Man davon ausgehen, dass die Komponisten sich vom zwar kannten, sich aber bei ihrem musikalischen Schaffen gegenseitig nicht viel beeinflußt haben. Die Zuhörer bedankten sich durch lang anhaltenden Applaus bei den Musikern. Nach dem 3. Satz aus der Sinfonie in C-Dur von Abel als Zugabe endete das Orchesterkonzert an diesem ersten Frühlingssonntag.

31.10.2010: Geistliche Abendmusik - Requiem op. 48 von Gabriel Fauré

Ungefähr 300 Zuhörer sind der Einladung des Vokalensemble Gerolstein und des Sinfonieorchester an diesem Nachmittag zur geistlichen Abendmusik in die St. Anna Kirche in Gerolstein gefolgt und verfolgten die Aufführung des bekannten Requiem von Gabriel Fauré.

Es war ein ganz besonders Totengedenken an diesem letzten Oktobersonntag. Mit dem Requiem op. 48 von Gabriel Fauré (1845-1924) brachten das Sinfonieorchester Gerolstein e.V., das Vokalensemble Gerolstein verstärkt um einige Gastsänger sowie den Solisten unter der Leitung von Wolfgang Merkes, das außergewöhnliche Werk des französischen Komponisten zu Gehör.

An der Orgel war der junge Simon Hell. Das Requiem wurde mit der großen Totenglocke der St. Anna Kirche eingeläutet. Dan  eröffneten Chor und Orchester das Werk mit dem "Introitus und Kyrie". Zwischen den einzelnen Sätzen wurden Bibeltexte vorgetragen. Mit dem "Offertoire", dem "Sanctus" und dem "Agnus Dei" kamen die Dynamik von piano bis fortissimo und die Tempowechserl besonders zur Geltung. Der vierte Satz"Pie Jesu" wurde von der Birgit Gibson (Sopran) vorgetragen. Das Bariton-Solo von Theo Eiden leitete das "Liberta me" ein. Das Thema wurde vom Chor übernommen. In diesem Satz wurden die Zuhörer im Fortissimo mit dem "Dies irea" (Tag des Zorns) auf die Vergänglichkeit hin gewiesen.

 

Faure hat mit dem 7. Satz "In Paradisum" die gängige Folge der Sätze anderer Komponisten erweitert und so ein eher versöhnliches Bild mit dem Tod gezeichnet. Mit den hohen Sopranstimmen wurde auf den Weg ins Paradies aufmerksam gemacht. ("Zum Paradies mögen Engel Dich geleiten.")
Mit einem lang anhaltenden Glockengeläut endete das Requiem und die Zuhörer verharrten in andächtiger Stille. Erst nach angemessener Zeit, der dem Charakter des Requiem entsprach, bedankten sich die Zuhörer mit einem kräftigen Applaus bei den Akteuren.

20. und 27. Juni 2010: Mit viel Schwung - Sommerkonzert mit dem MGV Eintracht 1927 Spangdahlem und dem Vokalensemble Gerolstein.
An diesen beiden Wochenenden spielten das Orchester in Zusammenarbeit mit dem MGV Eintracht 1927 aus Spangdahlem ein Sommerkonzert mit bekannten Märschen, Walzern, bekannten Melodien und vielen Evergreens. In Spangdahlem folgten ca. 250 Zuhörer der Einladung der beiden Vereine. Die Idee zu diesem Konzert wurde bereits im vergangenen Jahr geboren, als sich die Vorstände der beiden Ensembles in ersten Gesprächen überlegten, ein gemeinsames Konzert auf die Beine zu stellen. Beim Walzer Tres Jolies von Emil Waldteufel  konnten sich die Zuhörer von der Qualität der Zusammenarbeit überzeugen. Bei beiden Konzerten begleitete Manfred Thömmes den MGV am Klavier und Klaus Weber an der Gitarre. Die Leitung des MGV hatte A. Freiwald.
Das Konzert wurde dann am folgenden Wochenende im Rondell Gerolstein wiederholt. Hier wurde das Programm durch Beiträge des Vokalensemble Gerolstein und Theo Eiden (Tenor) erweitert. Die Begleitung am Flügel übernahm W. Merkes, der auch die musikalische Leitung hatte. Trotz des schönen Wetter, Fußball und weiteren Veranstaltungen im Umkreis folgten noch ungefähr 100 Zuhörer der Einladung des Sinfonieorchester zu diesem Konzert.

18. April 2010: Tres Jolies - ein heiteres Frühlingskonzert
Den Zuhörern im  Gemeindehaus in Mettendorf bot sich ein heiteres Frühlingskonzert mit einem bunten Strauß fröhlicher Melodien, dargebracht vom Sinfonieorchester Gerolstein e. V. und dem Vokalensemble Gerolstein. Aufgeführt wurden Werke von Elgar, Waldteufel und weiteren in einer Bearbeitung von Wolfgang Merkes, der auch die musikalische Gesamtleitung hatte.

22. November 2009: Geistliches Konzert zum Haydn-Jahr im Kloster der Salisianer Don Boscos in Jünkerath:
Am Sonntag den 22. 11.2009 gestalteten wir in der fast vollständig besetzten Kirche des Klosters der Salisianer ein Konzert zusammen mit dem Vokalensemble Gerolstein, Frau Birgit (Sopran), Frau Ulrike Postert (Sopran) und Herrn Gerd Pitzen ein geistliches Konzert mit Werken von Joseph Haydn  im Don Bosco in  Jünkerath. Die musikalische Gesamtleitung hatte Herr Wolfgang Merkes. Aufgeführt wurden Werke von Joseph Haydn anlässlich seines 200. Todestag
 
12. September 2009:  Mitgestaltung eines Gottesdienst in der Oberen Pfarre in Bamberg.
Am 2. Septemberwochenende fuhren einige Mitglieder unseres Orchesters mit dem Kirchenchor St. Anna Gerolstein nach Bamberg. Neben Besichtigungen der verschiedenen Sehenswürdigkeiten in Bamberg stand auch die Mitgestaltung eines Gottesdienst in der Oberen Pfarre in Bamberg an. Zur Aufführung gelangten Werke wie

J. S. Bach: Nun danket alle Gott
J. S. Bach: Herr Jesu, Gnadensonne
J. S. Bach: Wohl mir, das ich Jesum habe

in einer Bearbeitung unseres Dirigenten,  Herrn Wolfgang Merkes.

05. Juli 2009: Konzert zum Haydn - Jahr:
Vor 200 Jahren verstarb der Komponist Joseph Haydn, der durch seine zahlreichen Werke jedem Musikfreund ein Begriff ist. In unserem Konzert spielten wir die nachfolgenden Werke und versuchten so einen kleinen Einblick in das musikalische Schaffen Haydns zu geben.

Missa brevis in F-Dur
Orgelkonzert in C-Dur
Eja Gentes
Salve Regina
Symphonie Nr. 9

Neben dem Orchester wirkten Sarah und Birgit Gibson (Sopransolo), Stephan Merkes (Orgel) und das Vokalensemble Gerolstein  mit. Die Gesamtleitung hat Wolfgang Merkes.

21.-24. Mai 2009: Eifel kreativ - Künstler aktiv

In Manderscheid fand unter dem Motto "Eifel kreativ- Künstler aktiv" eine große Künstlermesse statt, bei der bildende Künstler ihre Werke dem Publikum zeigten. Die Besucher hatten die Möglichkeit, den Künstlern bei ihren Arbeit über die Schulter zu sehen und sie zur ihrem Schaffen zu befragen. Die Veranstaltung wurdean Christi Himmelfahrt  eröffnet, musikalisch umrahmt von einigen Mitgliedern des Sinfonieorchesters mit Flöte, Violine und Gitarre.

Am Sonntag gestaltete das Sinfonieorchester das Abschlußkonzert der Künstlertage in Manderscheid. Nachdem bereits am Nachmittag die Besucher die Gelegenheit hat, das Orchester bei einer öffentlichen Probe kennen zu lernen, kamen ca. 150 Zuhörer zum Abschlußkonzert. Aufgeführt wurde Vokal- und Instrumetnalmusik aus der Mitte des 18.Jhd, jener interessanten Übergangszeit vom Barock zur Klassik. So erklangen 2 Sinfonien von William Boyce, eine Sinfonie von Joseph Haydn und das Orgelkonzert in C von Haydn. 2 Canzonetten von J.C. Bach rundeten das Programm ab. Am Schluß erklang die Sinfonie Nr. 3 in D von Friedrich dem Großen.


Dezember 2008: Musical - Weihnachten fällt aus

Das Rondell war an beiden Aufführungsterminen bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Akteure, also Schüler der Grundschule Gerolstein und das Sinfonieorchester Gerolstein e. V. boten den Zuschauern ein spanndendes Musical. Wie jedes Jahr im August wird der Weihnachtsmann Ambrosius Schneeweiß von den Engeln geweckt, um mit ihnen gemeinsam die Weihnachten vorzubereiten. Dieses Jahr ist jedoch alles anders. Herr Schneeweiß kann sich überhaupt nicht vorstellen, schon aufzustehen. Er ist doch noch so müde und will Weihnachten ausfallen lassen. Immer wieder durch enge und schmutzige Schornsteine steigen? Und dann wieder dieser Stress, Hektik und den Geruch von Plätzchen und Lebkuchen ertragen? Nein, das alles will er sich nicht mehr antun. So fasst er den Entschluss beschließt er, in diesem Jahr einmal so richtig auszuschlafen. Weihnachten kann ruhig ausfallen, weiß doch kein Menschmehr in der Welt, warum das Weihnachtsfest überhaupt gefeiert wird! Die Engel sind zunächst erschrocken und sprachlos, aber nach heftigen Diskussionen wird entschieden, dem Vorschlag von Ambrosius Schneeweiß zu folgen. Alle Erdbewohner, die mit Weihnachten zu tun haben, erhalten einen Brief, in dem sie von himmlischer Stelle informiert werden: Weihnachten fällt aus! Alle haben den Brief des Weihnachtsmanns rechtzeitig erhalten, jeder konnte sich darauf einstellen, dass das Weihnachtsfest ausfällt. Doch da entdeckt der Kundschaftsengel am 23. Dezember eine Familie tief im Tannenwald, weit draußen vor der Stadt, die den Absagebrief nicht erhalten hat. Die Mutter ist in Hoffnung und die ganze Familie bereitet sich wie gewohnt auf Weihnachten vor. Das löst bei Herrn Schneeweiß und den Engeln eine ungeahnte Wende aus. Zu guter Letzt findet Weihnachten statt, in rasender Schlittenfahrt geht es hinab zum Haus der Familie.
Nach langen Applaus und einigen Dankesworten an die Helfer und Sponsoren des Musicals ging ein schöner zweiter Adventsonntag zu Ende.

 


Musical von Peter Schindler gespielt von
Kinder der Grundschule Gerolstein an der Waldstraße
Sinfonieorchester Gerolstein


Sonntag, 21. September 2008: Pfarrkirche St. Martin Kirche in Hillesheim
Laudate Dominum – Großes Chor- und Orchesterkonzert in Hillesheim


Die Pfarrkirche St. Martin in Hillesheim war fast gefüllt, viele Musikinteressierte waren der Einladung des Sinfonieorchester Gerolstein sowie der Kirchenchöre aus Gerolstein-Pelm und Hillesheim sowie dem Vokalensemble Gerolstein gefolgt lauschten den Darbietungen der Musiker. Dem Publikum bot sich ein abwechslungsreiches Programm mit Werken aus dem Bereich der Orchester- und Chormusik. Vielen Zuhörern gefiel die Mischung aus Werken bekannter Komponisten und zeitgenössischen Chorwerken.
Nach einer Stunde endete das Konzert mit einem lang anhaltenden Applaus des Publikums. Das Sinfonieorchester Gerolstein bedankte sich bei der Solistin des Konzerts, Frau Birgit Gibson (Sopran) mit einem Blumenstrauß.
Hier das Programm des Konzert:

1. Sinfonie von William Boyce
2. Sinfonie von Joseph Haydn
"Es ist Weite in Gott's Gnade" (M. Baran) für Chor und Orchester
Laudate Dominum, Op. 30 für Chor SATB und Orchester (Aloys Claussmann 1850-1926)
A Claire Benediction (J. Rutter, Satz W. Merkes)
Make Me A Channel Of Your Peace (S.Temple)

sowie weitere Stücke der Chöre und Solisten

Sonntag, 24. August 2008 in der St. Anna Kirche in Gerolstein
Laudate Dominum – Großes Chor- und Orchesterkonzert in Gerolstein


Ungefähr 300 Zuhörer waren der Einladung der mitwirkenden Musiker gefolgt und lauschten den Darbietungen von Frau Gibson (Sopran), den Kirchenchören aus Hillesheim, Pelm und Gerolstein, dem Vokalensemble Gerolstein sowie dem Sinfonieorchester Gerolstein. Neben der 1. Sinfonie in B-Dur von William Boyce sowie der Sinfonie Nr. 2 von Joseph Haydn bot sich den Besuchern ein abwechslungsreiches Programm auch nicht so bekannter Kompositionen von Rutter, Temple, Isom, Bevan Elgar und Claussmann. Viele der Besucher äußerten sich begeistert über das Konzert.

 

Sonntag, 27. Januar 2008 um 17 Uhr in der Pfarrkirche Hillesheim

Das Sinfonieorchester Gerolstein spielte am 27. Januar 2008 in der Pfarrkirche St. Martin in Hillesheim. Ca. 100 Zuhörer waren gekommen den Klängen  der Musik aus dem
17. und 18. Jahrhundert zu lauschen.

Hier nun der Bericht aus dem Trierischen Volksfreund vom 9.02.2008:

Die ganze Truppe fest im Griff

Das Sinfonieorchester Gerolstein unter Leitung von Dekanatskantor Wolfgang Merkes gastierte in der St.-Martin-Kirche in Hillesheim. Den Besuchern gefielen das Musizieren des gesamten Ensembles und die Solopartien: der Gesang von Birgit Gibson und das Geigenspiel von Judith Willmes.
Hillesheim/Gerolstein. (bb) Die Spielfreude der zwei Dutzend Laienmusiker aus den Landkreisen Bitburg-Prüm und Vulkaneifel hatte sie im Jahr 2005 zum "Sinfonieorchester Gerolstein" zusammengeführt (der TV berichtete). Wolfgang Merkes' Beharrlichkeit formierte sie zu einem Klangkörper. Zurzeit läuft die Vereinsgründung (siehe Hintergrund)

Das Konzert in der Hillesheimer Kirche stand auf zwei Säulen: den Arien, die die Sopranistin Birgit Gibson aus Feusdorf vortrug, und den Sinfonien, die das Ensemble spielte. Schlicht-feierlich interpretierte Birgit Gibson Bachs Arie "Ich will dir mein Herze schenken", sehnsuchtsvoll kam "O hätt' ich Jubels Harfe" aus Händels spätem Oratorium "Josua" und schwärmerisch die Arie "Laudate Dominum" aus dem Mozart'schen Kirchenwerk "Vesperae de Dominica".

Das Sinfonieorchester spielte prägnant und eingängig aus dem Barock die Sinfonie Nr. 4 F-Dur von Boyce, aus der Übergangsphase vom Barock zur Klassik die drei Sätze aus Händels Konzert für Violine und Orchester G-Dur und eine der vier Sinfonien des komponierenden Monarchen Friedrich II , die Sinfonie Nr. 3 D-Dur.

Violin-Solistin beim Händel-Konzert war die 28-jährige Judith Willmes aus Echtershausen (Kreis Bitburg-Prüm). Als sie sich vor drei Jahren auf die Aufnahmeprüfung zum Studium von Geige, Gesang und Klavier in Frankfurt/Main vorbereitet habe, sei Wolfgang Merkes' Orchestergründung für sie eine gute Gelegenheit zum zusätzlichen Ensemblespiel gewesen, erzählte die Studentin dem TV. "Ich fühle mich sehr wohl in dem Orchester, alle sind sehr nett und offen", sagt sie. "Und unser Dirigent hat die Truppe fest im Griff", ergänzt sie lachend.

Aus den Reihen der etwa 100 Kirchenkonzertbesucher in Hillesheim sagte "Dirigenten-Vater" Alois Merkes aus Daun dem TV: "Es war ein wunderbares Konzert. Die beiden Solistinnen sind großartig. Und wenn das ganze Orchester spielt, finde ich es am schönsten."

Ausführende:

- Birgit Gibson, Sopran
- Judith Willmes, Violine
- Stephan Dümmer (Cembalo)
- Sinfonieorchester Gerolstein

Leitung: Wolfgang Merkes

 

Adventskonzert der Volkshochschule Gerolstein

Am Sonntag, 09.12.07 um 18 Uhr fand  das traditionelle Adventskonzert in der Erlöserkirche statt. Vor ca. 250 Zuhörern spielten wir Werke von Haydn, Boyce, Friedrich dem Großen, Bach und Händel

    


Aufführungen des Musicals "Das Gespenst von Canterville".
Volles (Gespenster-)Haus (Aus Trierischer Volksfreund, 25.06.2007)
Die Aufführungen vom Musical "Das Gespenst von Canterville" waren ein voller Erfolg. Bei der Premiere am Samstagabend waren alle 400 Tribünenplätze besetzt.

Gerolstein. (vog) 165 Schüler der Grundschule an der Waldstraße und 21 Musiker des Gerolsteiner Sinfonieorchesters begeisterten bei dem Musical nach einer Erzählung von Oscar Wilde. Als Konrektor Rudi Müller nach der Begrüßung in die "alterfürchtigen Mauern" einlud und das Licht in der Halle erlosch, war es mucksmäuschenstill. Die jungen Darsteller meisterten ihre Aufgaben bravourös.
Die Kulisse war einfach imposant. Rechts neben der Bühne standen der große Gespensterchor, links sorgte das Sinfonieorchester für musikalische Untermalung.
Die Begeisterung aller war spür- und hörbar. Es entstand, im Einklang von perfekt dargebotener Live-Musik, Gesang und Schauspiel, fast eine Atmosphäre wie in großen Schauspielhäusern. Zum Finale "schwebten" zum Gespensterkongress 50 kleine Geister (Erst- und Zweitklässler), die im Publikum verteilt saßen, auf die Bühne. Als die "großen und viele Jahrhunderte alten Gespenster" vorher ihren 497. Kongress abhielten, hatte auch der Trierische Volksfreund als "Gespensterbote" seinen Auftritt. Darin wurde nämlich der Verkauf des Schlosses Canterbury an reiche Amerikaner verkündet - quasi ein Aufruf an Gespenst "Sir Simon", alle Gruselkunstregister zu ziehen.

 

Gelungenes Konzert im Pfarrheim Gerolstein:
Serenata - Klassik am Abend

Ungefähr zweihundert Zuhörer waren der Einladung der Musiker unter der Leitung von Wolfgang Merkes gefolgt und sind zu der "Serenata" gekommen. Die Bezeichnung deutete schon an, was es werden sollte: eine "heitere Abendmusik" - quasi als Kontrapunkt zum kalten Winter mit seinen langen Nächten und den manchmal recht dunklen Tagen. Und welche Musik wäre wohl dafür geeigneter, als die Musik von Johann Christian Bach, Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart?
Die aufgeführten Werke des Abends stammten von diesen Komponisten und aus ihrer Zeit , der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.


Am Sonntag, 22.10.2006 fand in der Pfarrkirche St. Martin in 54576 Hillesheim eine geistliche Abendmusik statt. Veranstalter war das KEB Bildungswerk Hillesheim.

In der fast voll besetzten Kirche St. Martin in Hillesheim führten die Kirchenchöre St. Martin, Hillesheim, St. Willibrod aus Pelm und der Kirchenchor St. Anna Gerolstein zusammen mit dem Sinfonieorchester Gerolstein und dem Vokalensemble Werke von W.A. Mozart, Heinzmann, J. Kuhnau, J.J. Quantz, J.S. Bach sowie weiteren Komponisten auf.

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Mitglied im Bund deutscher Liebhaberorchester (BDLO)